Ausbildungsinhalte

  1. Anatomie/Physiologie
  2. Ernährungslehre
  3. Ayurveda Grundwissen
  4. Psychologie & Yogaphilosophie
  5. Richtiges Korrigieren der Asanas
  6. Sonnengruß
  7. Asanas
  1. Atemarbeit
  2. Chakrenlehre
  3. Mudras und Bandhas
  4. Entspannungstechniken
  5. Aufbau einer Übungsstunde

Anatomie/Physiologie:

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Mörser Unterricht in Aufbau und Funktion des Körpers, wobei alle wichtigen,  im Yoga relevanten Themen ausführlich besprochen und erläutert und medizinisches Grundwissen vermittelt werden. Dieses Fach ist eine sehr wichtige Grundlage für das Verständnis der Funktion und des Stoffwechselgeschehens im menschlichen Körper. Das Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen mit dem Skelett sind ebenso Unterrichtsthema wie Aufbau und Funktion aller Organe.

Ernährungslehre:

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Ernährungsrichtungslinien aus westlicher und östlicher Sicht werden umfassend und zielorientiert besprochen. Als Yogalehrer brauchen Sie Einblicke in den Verdauungsvorgang, den menschlichen Stoffwechsel, den Zusammemhang zwischen Nahrung und seelischem Gleichgewicht und Sie sollten für sich selbst in der Lage sein, Ihren eigenen Körper yogisch zu pflegen und zu ernähren.

Ayurveda Grundwissen:

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Schalen Hathayoga ist ein Teilbereich des Ayurveda. Anwendbares und praxisbezogenes Basiswissen über dieses jahrtausendealte Heilsystem ist ein großer Bestandteil der Ausbildung. Sie erfahren die Grundstrukturen von Vata/Pitta/Kapha- bezogen auf den Menschen, den Tages-, Jahres- und Lebensrhythmus. Ayurvedische Ernährung, Gewürze als Heilmittel, ayurvedische Musiktherapie (Gandharva- Veda), Reinigungsmaßnahmen körperlich und geistig sind die Themen des Unterrichtes.

Psychologie & Yogaphilosophie:

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Regenwald Um Yoga nicht nur zu praktizieren, sondern auch zu verstehen und zu unterrichten, bedarf es eines weitreichenden Hintergrundwissens in Bezug auf die Zusammenhänge zwischen Lebenssinn und Metaphysik, die in der westlichen Welt
im Gegensatz zur Psychologie der Hindus, aus der der Yoga stammt, eher verdrängt werden. Unser Unterricht vermittelt Ihnen nicht nur ein Basiswissen in westlicher Psychologie und Pädagogik, sondern darüber hinaus Zusammenhänge von Metaphysik und Spiritualität. Somit werden Sie bestens darauf vorbereitet, Menschen nicht nur zu verstehen, sondern auch anzuleiten und Gruppen zu  führen.

Richtiges Korrigieren der Asanas:

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In diesem Fach erfahren Sie ein einfaches und doch als Basis äußerst wichtiges Grundverständnis für den eigenen Körper. Richtiges Stehen, das richtige Aufrichten der Wirbelsäule, die Haltung der Schultern, das bewußte und isolierte  Bewegen einzelner Körperpartien usw. sind für Sie als künftige Yogalehrer von größtem Nutzen. Sie sollen später an der Haltung, den Bewegungen Ihrer Schüler Korrekturen vornehmen, Asanas verbessern und Ihre Schüler absolut korrekt anleiten. Dazu brauchen Sie erst für Ihren Körper ein untrügliches Gespür.

Sonnengruß:

Der klassisch überlieferte und richtige Ablauf wird Schritt für Schritt geübt und dient als Aufwärmübung vor den verschiedenen Übungsreihen.

Asanas:

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Asanas Natürlich das Herzstück der Yogalehrerausbildung! Jede Grundstellung wird geübt und perfektioniert, wobei es uns natürlich nicht auf akrobatische Höchstleistungen ankommt, sondern auf wirklich korrektes Ausführen jeder Körperstellung. Ein Yogalehrer, der seine Eitelkeit pflegen möchte, indem er möglichst schwierige Stellungen seinen Schülern demonstriert, ist niemandem von Nutzen. Sie brauchen also keine Angst zu haben, daß Sie vielleicht nicht beweglich genug sind, um als Lehrer zu fungieren. Wichtig ist, daß sie verstanden haben: im Yoga ist der Weg das Ziel!

Außer den Grundstellungen erlernen Sie auch Variationen und natürlich auch verschiedene Übungsreihen kennen. Sie üben in der Gruppe, wachsen zusammen mit der Gruppe und dürfen ab dem zweiten Ausbildungsjahr  immer wieder im geschützten Rahmen des Unterricht  selbständig eine Übungsstunde ausarbeiten und abhalten. Außerdem besteht ab dem zweiten Ausbildungsjahr die Möglichkeit, in unserer Yogapraxis zu hospitieren oder bei einem von samhita Yoga zertifizierten Yogalehrer zu hospitieren. So werden Sie wirklich schrittweise an das Anleiten einer Gruppe herangeführt.

Atemarbeit:

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Der Atem nimmt neben den Asanas einen großen Raum in der Ausbildung ein. Ohne richtiges Atmen würden Yogastellungen zu bloßen Akrobatikkunststücken. Die Unterrichtsinhalte sind u.a. Atem erfahren, Atem fließen lassen, die volle Yogaatmung, verschiedene Atemtechniken und Hintergründe dazu, richtiges Atmen während des Ausharrens in einer Asana, Wirkung des richtigen Atmens auf alle Geist- Körperebenen.

Chakrenlehre:

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Chakren, die sieben Zentren der Pranaenergie, sind Energiezentren im Astralkörper. Ihnen lernen Sie Farben, Töne, Edelsteine usw. zuzuordnen. Sie erlernen Techniken, um diese Pranaenergie zu lenken und fließen zu lassen.

Mudras und Bandhas:

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Spezielle Stellungen, um Prana zu kontrollieren  - Mudras - und besondere Stellungen zum Bewahren und Benutzen der Pranareserven - Bandhas- werden nach Verfestigung der Asanas und Atemtechniken unterrichtet.

Entspannungstechniken:

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Entspannungstechniken Das Ziel eines gut aufgebauten Yogaunterrichts ist nicht nur die Weiterentwicklung der Beweglichkeit, das Kräftigen der Muskulatur oder die Verbesserung der Körperhaltung, sondern und vor allem das Vermitteln von tiefer Entspannung. Sie lernen verschiedenste Techniken kennen, die gut in eine Yogastunde integriert oder auch als pure Entspannungsstunden ausgeführt werden können. Zu den Unterrichtsinhalten gehören das Einsetzen von Klängen (Mantras), klassische Tiefenentspannung (Yoga-Nidra), Konzentrations- und Kontemplationsübungen, Meditation.

Aufbau einer Übungsstunde:

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Wichtige Kriterien im Ablauf und Aufbau von Übungsstunden für Anfänger, für Fortgeschrittene, für Kinder und Teenager, für Senioren, für Schwangere, Ziele und Grenzen des Yogaunterrichtes (wann hört der Wirkungsbereich des Yogalehrers auf, wo muss ein Arzt/Heilpraktiker/Physiotherapeut hinzugezogen werden).
Sämtliche Unterrichtsinhalte werden von uns während der gesamten Ausbildungen immer wieder abgefragt.